Für nachhaltige Mobilität

Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie

Förderung der Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie

Ingenieure und Materialwissenschaftler von DuPont arbeiten weltweit gemeinsam mit Zulieferern und Herstellern an der Einsparung von Kraftstoff und der Steigerung der Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie.

Das Ziel sind energieeffizientere Pkw, Lkw und Maschinen. Gemeinsam arbeiten wir daran, diese Ziele zu erreichen. Mit neuen Werkstoffen und der Entwicklung innovativer Ansätze tragen wir zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und der Emission von Treibhausgasen bei, die beim Betrieb von Pkw, Lkw und Maschinen sowie bei der Produktion der verwendeten Materialien entstehen.

Für nachhaltige Veränderungen

DuPont arbeitet auf verschiedene Arten mit Fahrzeugherstellern zusammen. Wir unterstützen die Substitution herkömmlicher schwererer Kunststoffe und Metalle durch leichte, leistungsstarke Elastomere und Thermoplaste. Werkstoffe von DuPont eignen sich für eine Vielzahl von Fahrzeugsystemen. Dazu gehören Anwendungen im Motorraum und im Antriebsstrang, die hohen Temperaturen und aggressiven Kraftstoffen und Medien widerstehen müssen.

Darüber hinaus bieten wir eine der größten Bandbreiten an biobasierten Kunststoffen, für deren Herstellung erneuerbare, nicht für die Nahrungsmittelproduktion geeignete Rohstoffe zum Einsatz kommen, und die erdölbasierte Kunststoffe ersetzen können.

Umgang mit CO2

Das Konzept ist einfach: Leichtere Fahrzeuge verbrauchen weniger und erzeugen weniger CO2. Viele Fahrzeughersteller haben die Verringerung der CO2-Emission zu einer Unternehmenspriorität gemacht. Zusätzlich bieten einige Länder Anreize für Unternehmen, die am Emissionshandel teilnehmen. In beiden Fällen können alternative Werkstoffe, die zur Verringerung der CO2-Emissionen beitragen, zugleich auch kostensenkend wirken.

Hohe Leistung, geringes Gewicht  

Wir helfen dabei, Fahrzeuge leichter zu machen. Dazu bieten wir technische Kunststoffe andie Fahrzeughersteller ohne Leistungskompromisse zur Substitution von Metallkomponenten einsetzen können. So eignen sich zum Beispiel DuPont™ Minlon® mineralverstärktes Polyamid und die DuPont™ Zytel® PLUS Polyamide zur Herstellung von Bauteilen , die den extrem hohen Temperaturen, aggressiven Chemikalien und hohen Drücken widerstehen, die für Kfz-Motoren typisch sind. Andere Materialien, wie DuPont™ Delrin® Polyacetal werden verwendet, um leichtere funktionelle Komponenten wie Hebel und Zahnräder sowie Teile für den Fahrgastraum zu produzieren, wo Widerstandsfähigkeit gegen hohe Stoßbelastungen erfordert wird.

Weniger Öl verwenden

Aber bei der größeren Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie geht es um mehr als nur um ein geringeres Gewicht. DuPont setzt sich für die Entwicklung von Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen ein.  Beispielsweise enthält Sorona® EP thermoplastisches Polymer gemessen am Gewicht zwischen 20 % und 37 % nachwachsendes Material aus Non-Food-Biomasse. Eine weitere Hochleistungslösung ist DuPont™ Hytrel® RS thermoplastisches Polyester-Elastomer aus nachwachsenden Rohstoffen, das zwischen 35 % und 65 % Material aus nachwachsender Non-Food-Biomasse enthält. DuPont™ Zytel® RS Nylonharz wird aus Rizinusöl hergestellt.  Alle Biopolymere von DuPont benötigen weniger Erdöl als herkömmliche Polymere, wodurch die CO2-Emissionen noch weiter gesenkt werden können.

Verringerte Reibung und Energieverluste

Teile und Formen aus DuPont™ Vespel® werden verwendet, um Verschleiß und Reibung in anspruchsvollen Motor- und Antriebsstranganwendungen zu verringern, die eine hohe chemische Widerstandsfähigkeit und Wärmebeständigkeit erfordern. So können die selbstschmierenden Vespel® Buchsen über die gesamte Lebensdauer des Abgasrückführungsventils in einem Dieselmotor dieselbe Leistung bieten, wodurch neue Emissionsstandards erreicht werden.

Weltweite Innovationszentren

Keine Organisation oder Regierung kann alleine die Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie unterstützen, weshalb DuPont durch Innovationszentren auf der ganzen Welt mit Kunden, Partnern und Regierungen zusammenarbeitet. Wir haben Innovationszentren für den Automobilbereich in Seoul, Republik Korea; Pune, Indien; Nagoya, Japan; Genf, Schweiz; Istanbul, Türkei, und Troy, Michigan, USA, eingerichtet.

Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteil

In einer schnelllebigen, äußerst umkämpften Branche arbeitet DuPont mit Materialproduzenten, Teilelieferanten und Herstellern an Innovationen, um eine noch größere Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie zu erzielen. Und wir sehen bereits die Ergebnisse, wie etwa Hochleistungsmotoren oder Fahrgasträume, in denen Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen zum Einsatz kommen.

2011 erhielten Ford, Fiat, und Toyota alle Preise bei der Preisverleihung für den „innovativsten Einsatz von Kunststoffen“, die von der Society of Plastics Engineers veranstaltet wurden. Alle diese Unternehmen haben mit Konstrukteuren von DuPont zusammengearbeitet und Komponenten eingesetzt, die aus Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen von DuPont bestehen. DuPont kann Ihnen dabei helfen, die Herausforderungen einer verbesserten Nachhaltigkeit in der Automobilindustrie durch die richtige Materialwahl zu meistern und die Fahrzeuge zu bauen, die Kunden, Unternehmen und Regierungen heute wünschen und benötigen.