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Pflanzenschutz

INFORMATIONEN UND NEUIGKEITEN

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Weizen-Blattdürre - Entstehung und Ausbreitung II

Weizen-Blattdürre - Entstehung und Ausbreitung II

Die Weizen-Blattdürre (Septoria tritici) hat sich in Deutschland zu einer der wichtigsten Weizenkrankheiten entwickelt. Die Zunahme von Mulch- und Frühsaaten sowie der Einsatz kurzhalmiger Sorten haben zu dieser Entwicklung beigetragen. Frühzeitiger und starker Befall kann, insbesondere bei anfälligen Sorten, zu Ertragsverlusten bis zu 30 % führen.

Spritzenreinigung

Spritzenreinigung

Spritzenreinigung - Moderne, hochaktive Pflanzenschutzmittel stellen hohe Anforderungen an die Spritzenreinigung. Wasser allein löst die aus diesen komplexen Produkten entstehenden Beläge kaum. Daher ist die Verwendung eines Spritzenreinigers für eine sachgerechte Reinigung unabdingbar.

Weizen-Blattdürre - Infektion und Ausbreitung I

Weizen-Blattdürre - Infektion und Ausbreitung I

Bereits im Herbst werden junge Weizenpflanzen von Pilzsporen des Erregers der Weizen-Blattdürre (Septoria tritici) infiziert. Milde und feuchte Bedingungen im Spätherbst und Winter fördern die Erstinfektion. Folgen feuchte und kühle Vorsommermonate mit anhaltender Blattnässe und Temperaturen um 15 - 25°C sind die Weizenbestände stark gefährdet.

Herbizidresistenz bei Ungräsern Teil I

Herbizidresistenz bei Ungräsern Teil I

Herbizidresistenzen stellen Landwirte vor große Herausforderungen. Zeigten sich vor rund dreißig Jahren wenige Flächen an der Nordseeküste, die eine Minderwirkung gegen Isoproturon (IPU) und Chlortoluron (CTU) aufwiesen, sind Herbizidresistenzen heute deutschlandweit verbreitet.

Sortenverträglichkeit von Sulfonylharnstoffen in Mais

Sortenverträglichkeit von Sulfonylharnstoffen in Mais

Sortenliste der Silo- und Körnermaissorten.

Herstellung einer Spritzbrühe

Herstellung einer Spritzbrühe

Bei der Herstellung von Tankmischungen aus mehreren Pflanzenschutzmitteln sind Grundregeln zu beachten. Grundsätzlich ist den Hinweisender Hersteller in den Gebrauchsanleitungen genau zu folgen. Es solltennur Produktkombinationen zum Einsatz kommen, die von den Herstellern freigegeben wurden.

Digital Total: Landwirtschaft vernetzt

Digital Total: Landwirtschaft vernetzt

Ein kurzer Blick und die Lage ist klar: Das Smartphone hat sich gerade in der Landwirtschaft zu einem alltäglichen und unverzichtbaren Instrument entwickelt.

Die Zeit drängt - Resistenzen auf dem Acker II

Die Zeit drängt - Resistenzen auf dem Acker II

Vier Köpfe – ein Ziel: Alexander Zeller, Dr. Thomas Uhl, Dr. Erhard Pfündel, Dr. Frank Brändle verbessern das Resistenzmanagement in der Praxis.

Die Zeit drängt - Resistenzen auf dem Acker I

Die Zeit drängt - Resistenzen auf dem Acker I

Resistenzen auf dem Acker nehmen zu. Dagegen muss etwas getan werden, denn die Zeit drängt. Ein vielversprechendes Projekt ist das System QWERT®17.

Greening im Griff

Greening im Griff

Das "Greening" ist Realität auf deutschen Äckern: Um die volle Direktzahlung zu bekommen, müssen Landwirte ökologische Vorgaben erfüllen.

Der Maiszünsler…und er zünselt immer weiter! II

Der Maiszünsler…und er zünselt immer weiter! II

Für eine optimale Bekämpfung des Maiszünslers ist es wichtig, den Zeitpunkt des Falterflugs und der Eiablage in den jeweiligen Regionen zu erkennen. Dies kann mit Hilfe von im Feld aufgestellten Fallen (Licht oder spezifische Pheromone) erfolgen.

Der Maiszünsler…und er zünselt immer weiter! I

Der Maiszünsler…und er zünselt immer weiter! I

Was braucht ein Maiszünsler (Ostrinia nubilalis), um sich richtig wohl zu fühlen? Mais! Und je mehr Mais, desto lieber!

Wirkstoffe im Mais richtig kombinieren

Wirkstoffe im Mais richtig kombinieren

Der Mais besitzt eine nur geringe Konkurrenzkraft gegenüber Ungräsern und Unkräutern. Die Ursachen hierfür liegen in der – trotz züchterischer Fortschritte – vergleichsweise langsamen Jugendentwicklung des Mais, im Anbausystem mit weiten Reihenabständen sowie später Saat im Frühjahr. Kälteperioden nach der Saat verlangsamen das Wachstum der jungen Maispflanzen enorm. Die natürlicherweise vorkommenden Unkräuter hingegen sind an diese Umweltbedingungen angepasst, setzen ihr Wachstum ungehindert fort und sind eine erhebliche Konkurrenz um Licht, Wasser und Nährstoffe. Daher ist der Einsatz von chemischen Bekämpfungsmaßnahmen unverzichtbar. Andernfalls reagiert der Mais bis zum Reihenschluss auf hohen Unkrautdruck sofort mit Ertragseinbußen.

Aus Gras Milch produzieren!

Aus Gras Milch produzieren!

Erfolgreiches Grünlandmanagement mit Harmony® SX®.

Herbizidresistenz bei Ungräsern Teil II

Herbizidresistenz bei Ungräsern Teil II

Herbizidresistenzen stellen Landwirte vor große Herausforderungen. Zeigten sich vor rund dreißig Jahren wenige Flächen an der Nordseeküste, die eine Minderwirkung gegen Isoproturon (IPU) und Chlortoluron (CTU) aufwiesen, sind Herbizidresistenzen heute deutschlandweit verbreitet.

Weizen-Blattdürre - Fungizidstrategie III

Weizen-Blattdürre - Fungizidstrategie III

Bei der Planung der Fungizidstrategie gegen Septoria tritici sind einige Besonderheiten zu beachten. So ist der Einsatz bestimmter Wirkstoffe Fungizide aufgrund bestehender Resistenzen inzwischen deutlich eingeschränkt.

Chlorthalonil - Einer der wichtigsten Fungizidwirkstoffe im Getreide II

Chlorthalonil - Einer der wichtigsten Fungizidwirkstoffe im Getreide II

Chlorthalonil gehört zur Wirkstoffgruppe der Chloronitrile und ist der einzige Wirkstoff dieser Gruppe, der zum Einsatz im Pflanzenschutz zugelassen ist. In Deutschland ist der Einsatz sowohl im Getreide als auch in Kartoffeln möglich, der Einsatzschwerpunkt liegt aber im Getreide. Chlorthalonil ist ein sogenannter multi-site inhibitor, das heisst ein Wirkstoff, der an mehreren Stellen im pilzlichen Stoffwechsel angreift. Diese Wirkweise und die breite Zulassung im Getreide machen Chlorthalonil zu einem besonderen Wirkstoff, der selbst nach über 50 Jahren Anwendung nichts von seiner Wichtigkeit eingebüßt hat.

Chlorthalonil - Einer der wichtigsten Fungizidwirkstoffe im Getreide I

Chlorthalonil - Einer der wichtigsten Fungizidwirkstoffe im Getreide I

Chlorthalonil gehört zur Wirkstoffgruppe der Chloronitrile und ist der einzige Wirkstoff dieser Gruppe, der zum Einsatz im Pflanzenschutz zugelassen ist. In Deutschland ist der Einsatz sowohl im Getreide als auch in Kartoffeln möglich, der Einsatzschwerpunkt liegt aber im Getreide. Chlorthalonil ist ein sogenannter multi-site inhibitor, das heisst ein Wirkstoff, der an mehreren Stellen im pilzlichen Stoffwechsel angreift. Diese Wirkweise und die breite Zulassung im Getreide machen Chlorthalonil zu einem besonderen Wirkstoff, der selbst nach über 50 Jahren Anwendung nichts von seiner Wichtigkeit eingebüßt hat.

Rostschutz nicht vergessen I

Rostschutz nicht vergessen I

Wo Getreide angebaut wird, da gibt es auch Rostpilze. Was die verschiedenen Roste gemeinsam haben und worin sie sich unterscheiden, erfahren Sie im Folgenden.

„WEHRET DEN ANFÄNGEN“ - Resistenzmanagement I

„WEHRET DEN ANFÄNGEN“ - Resistenzmanagement I

Gute Ernten sind das Resultat vieler Faktoren und richtiger Entscheidungen. Herbizidresistenz in Unkräutern gehört zu den größten Herausforderungen der modernen Landwirtschaft. Sie machen den Landwirten immer mehr zu schaffen. Yasmin Kaiser hat sich wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigt. Ihre Forschungsergebnisse sind ein Weckruf an die Landwirte, konsequentes Resistenzmanagement zu betreiben.

„WEHRET DEN ANFÄNGEN“ - Resistenzmanagement II

„WEHRET DEN ANFÄNGEN“ - Resistenzmanagement II

Ortswechsel. Yasmin Kaiser steht auf einem frisch mit Raps aufgelaufenem Acker im hessischen Taunus und erklärt die Ausbreitung der Ungräser. Mithilfe des Göttinger Schätzrahmens wird in der Praxis die Verunkrautung gemessen. Neben dem aufgelaufenen Raps hat sich auch hier der Ackerfuchsschwanz bereits breitgemacht. Noch wurde hier nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt.

Das Geld liegt auf der Wiese - Mehr Milch aus dem Grünland

Das Geld liegt auf der Wiese - Mehr Milch aus dem Grünland

Das Dauergrünland verfügt über ein enormes Eiweißpotenzial. Auf heimischen Wiesen können 1.000–2.500 kg Rohprotein (RP) je Hektar produziert werden. Zum Vergleich: Bei einem mittleren Ertrag von 3.500 kg/ha Sojabohnen ernten wir nur etwa 1.200 kg Rohprotein. Intensiv bewirtschaftetes Grünland liefert im Idealfall somit pro ha doppelt so viel Rohprotein wie Sojabohnen – und das ohne zusätzlichen Bedarf an Ackerflächen.

WISSEN, WAS DER WEIZEN WILL - Erfahrungsbericht Pointer® Plus

WISSEN, WAS DER WEIZEN WILL - Erfahrungsbericht Pointer® Plus

„Ich habe schon schlechter geerntet“, sagt Friedrich Schulze. Mit seiner durchaus typisch niedersächsischen Bodenständigkeit blickt der Landwirt auf die Erträge der jüngsten Saison. Die Lagerhalle seines Betriebes im Herzen der kleinen Gemeinde Jembke nördlich von Wolfsburg ist ordentlich gefüllt mit Winterweizen. Die Marktpreise überzeugen Schulze noch nicht. Erst mal abwarten ist angesagt: Schon im dritten Jahr in Folge fahren die deutschen Landwirte überdurchschnittliche Ernten ein, entsprechend niedrig ist das Preisniveau.

Rostschutz nicht vergessen II

Rostschutz nicht vergessen II

Wo Getreide angebaut wird, da gibt es auch Rostpilze. Was die verschiedenen Roste gemeinsam haben und worin sie sich unterscheiden, erfahren Sie im Folgenden. Hier mit dem Fokus auf Gelbrost und Schwarzrost.

Mit Köpfchen auf dem Acker I

Mit Köpfchen auf dem Acker I

Christian Söchtig schraubt geduldig die kleine blaue Düse wieder ein. Alles muss sauber sein und genau sitzen. Nur so ist gewährleistet, dass die topmoderne Pflanzenschutzspritze des Junglandwirtes auch genau funktioniert. Für Söchtig stellt die Spritze eine Art Ertragsversicherung dar, denn er verfolgt auf seinen Ackerflächen eine genaue Strategie in Sachen Pflanzenschutz.

Mit Köpfchen auf dem Acker II

Mit Köpfchen auf dem Acker II

Christian Söchtig arbeitet bereits seit Jahren mit DuPont zusammen. Der fachliche Informationsaustausch mit dem Außendienst sei wichtig und zudem mache es Spaß, an den Innovationen des Unternehmens frühzeitig teilhaben zu können. Was zunächst wie ein Werbespruch klingt, ist bei Söchtig ernst gemeint. Er gehört zu einer neuen Generation von Landwirten: jung, innovativ, experimentierfreudig, versiert und hervorragend ausgebildet.

Der Maismacher im Münsterland I

Der Maismacher im Münsterland I

Sommer 2014. Reichlich Regen und immer wieder hohe Temperaturen. Was im Getreideanbau regelmäßig Probleme bereitet, bedeutet im Mais ideale Bedingungen. In der aktuellen Situation könnte der Mais zu den großen Gewinnern unter den Ackerkulturen zählen. Im Münsterland sieht es ganz danach aus.

Der Maismacher im Münsterland II

Der Maismacher im Münsterland II

DER MAISZÜNSLER (Ostrinia nubilalis) hat sich, von Süden kommend, zu einer ernsthaften Bedrohung des Maisanbaus in weiten Teilen Deutschlands entwickelt. Mittlerweile ist diese Schmetterlingsart auch im norddeutschen Münsterland angekommen. Der Schädling stellt die Landwirte vor neue Herausforderungen. Nach Meinung von Gersmann sind es vor allem die milden Winter, die eine Ausbreitung und Vermehrung des Insekts weiter begünstigen. Der Schädling verursacht massive Bohr- und Fraßschäden im Mais, was u. a. zum Umknicken der Stängel und zur Vergilbung des Maises führt und damit die Ernte stark mindern kann.

Strobilurine im modernen Ackerbau I

Strobilurine im modernen Ackerbau I

Die Wirkstoffgruppe der Strobilurine ist heute eine der wichtigsten weltweit. In nahezu allen landwirtschaftlichen Kulturen werden erfolgreich Strobilurine eingesetzt. Sie sind im globalen Pflanzenschutz nicht mehr wegzudenken.

Strobilurine im modernen Ackerbau II

Strobilurine im modernen Ackerbau II

Die Wirkstoffgruppe der Strobilurine ist heute eine der wichtigsten weltweit. In nahezu allen landwirtschaftlichen Kulturen werden erfolgreich Strobilurine eingesetzt. Sie sind im globalen Pflanzenschutz nicht mehr wegzudenken.

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